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Sale - Ein unbekannter Riesen-Konzern mischt die Bekleidungs-Branche auf

So wie Coca Cola versucht hat, Bionade zu kaufen oder Haribo Katjes, so versucht ein gigantischer Mega-Konzern stets, möglichst alle Bekleidungs-Läden unter seine Fittiche zu bekommen.

Sale, so heißt der aus England und USA stammende Konzern, bekommt seinen Fuß in fast alle Türen, aber der Widerstand ist groß. So waren schon C&A und H&M teilweise übernommen. Die Werbung wurde schon groß mit dem neuen Namen “Sale” gedruckt, die Läden umdekoriert, da haben es die alten Eigentümer noch einmal geschafft, diese Heuschrecke abzuwehren.

Sale versucht es meistens im Zusammenspiel mit kommenden Feiertagen, die Übernahme zu bewerkstelligen. Die alten Eigentümer sind so mit dem eigenen Geschäft beschäftigt, da wird die Börse nicht beachtet, und schon kommt es zur Umdekorierung und Umbenennung.

Vor allem vor Weihnachten und nach Neujahr hatte Sale es geschafft, gut 80 Prozent aller namhaften Bekleidungsunternehmen zu unterwandern.

Sale macht aber auch vor anderen Branchen nicht Halt. In Italien wurde Sale zum Inbegriff der Salzproduktion, und das schon seit vielen, vielen Jahren.

Aber auch in Deutschland wird Sale in anderen Branchen aktiv, so z.B. sollte schon Mediamarkt und Saturn dran glauben, aber die Muttergesellschaft Metro konnte das verhindern.

Andere Firmen sind längst auf den von Sale geführten Zug aufgesprungen. Die Firmen “Dual Core” und “Display” mischen kräftig bei den Computer-Herstellern mit, die Firmen “Fitness“, “Wellness” und “Chillen” unterwandern die Turnvereine und Tanzveranstaltungen. Andere Firmen sind dabei, selbst Sale zu überflügeln. Die Firmen “Power“, “Jumbo” und “Clean” haben branchenübergreifenden Erfolg bei der feindlichen Übernahme von vielen Unternehmen.

Insbesondere älteren Mitmenschen haben Ihre Probleme mit diesen Übernahmeaktionen. Sie kommen mit den neunen Firmennamen nicht mehr klar, meiden diese Geschäfte. Oft sind sie der Grund, dass eine Übernahme platzt.

Und das sollten alle Konsumenten machen. Es sollten Läden, die von Sale, Fitness und Konsorten übernommen wurden, gemieden werden. Sprecht sie drauf an, macht ihnen klar, dass ihr keine Übernahme durch diese Multis wollt, ermutigt unsere Läden, ihre Eigenständigkeit und ihre europäische Identität zu behalten!

JU-Chef: Erhöhung von Harz-4 ist ein “Anschub für die Tabak- und Spirituosen-Industrie”

JU-Chef Philipp Mißfelder attakierte Arbeitslose, als er die Erhöhung von Harz-4 als “Anschub für die Tabak- und Spirituosen-Industrie” bezeichnete.

Es ist ein Fakt, das gerade Menschen mit geringen Einkommen und oft auch geringer kognitiver Kompetenz Tabakwaren und auch Alkoholika zu sich nehmen.

Menschen aus dem Umfeld Mißfelders greifen da lieber zu anderen Mitteln, da wird eher gekokst, gekifft und sich selbst beweihräuchert…

Abzocke auf der Autobahn


Es wird halt immer wieder versucht… Auf Autobahnraststätten ist es auch legitim, dass die Nahrungsmittel teurer verkauft werden als in normalen Gastronomie-Betrieben. Man erwartet es so. Aber man erwartet halt nicht, abgezovkt zu werden. Und eine Tasse Hühnersuppe für 4,30 Euro, also umgerechtent 8,60 DM, das ist schon der Hammer. Und die Tasse ist eine recht klein geratene Suppentasse.

Die Rechnung brachte den Schock, es musste sich wohl um Suppe mit blattvergoldetem Kaviar gehandelt haben.

SUV - Das Super-Unnütze Vehikel

Die Autoindustrie ist ja ständig gezwungen, dem Klimawandel, der steigenden CO2-Emmision und dem Knapperwerden der fossilen Brennstoffe etwas entgegen zu setzen.

Das tut Sie auch, man kann nur mit mächtigen Kalibern auf diese nagenden Fragen, die die ganze Menschheit betreffen, antworten.

Die Antwort ist das SUV, ein Fahrzeug, welches die Nachteile eines LKWs mit den Vorteilen eines leeren Bankontos paart. Es produziert im Jahr so viel CO2 wie drei normale Wagen im ganzen Wagenleben, die erreichbare Maximalgeschwindigkeit wird aber von den normalen PKWs überboten, denn die Fläche einer doppelten Garagentür fordert ihren Tribut.

Zusätzlich muss ein SUV durch pure Hässlichkeit zeigen, dass der Fahrer nicht nur kein Augenmaß für notwendige Fahrzeugmaße und ein zu kleines Gemächt hat, sondern auch beim Geschmack die letzten Plätze bevorzugt. Die hässlichsten SUVs sind die erfolgreichsten, wenn sie auch noch größer als andere SUVs sind, dann gibt es noch mehr Kaufinteresse von den hirnlosen Geschmackslegasthenikern.

Nicht jeder kann sich so ein Auto leisten, deshalb werden die Anbieter von SUVs auch immer vielfältiger. Waren es zuerst die Japaner, dann die Koreaner, die solche CO2-Bomben schon für den Preis von zwei PKWs anbieten konnten, so werden es in Zukunft die Chinesen und Inder sein. Das sind dann Lastkraftwagen mit der Sicherheit eines römsichen Pferdewagens und der Technik eines russischen Ladas.

Fahrer von normalen PKws sollten aufpassen, wenn ein SUV in der Nähe ist. Denn alleine durch die Unübersichtlichkeit kann ein SUV-Fahrer schnell zum Amokläufer, äh, Amokfahrer werden. Aber auch an der Tankstelle droht Gefahr, wenn ein SUV dort tankt, dann kann man eventuell in dei Röhre gucken. Erstens wartet man elendig lange bis der SUV-Tank voll ist, dann ist auch noch der Tank der Tankstelle leer.

Die Politik will die Anschaffung von SUVs jetzt unterstützen. Denn wenn erst einmal alle Erdölvorräte durch die Vergaser und Pumpen der Verbrauchs-Protze geflossen sind, dann ist endlich Ende mit CO2-Emmision, das Ziel Null CO2 ist nur so zu erreichen!

Nur wenig Krawall nach dem Sieg Deitschlands über die Türkei bei der EM

(Link zur News)

Nur wenige Krawalle wurden nach dem Spiel gemeldet. AUch hier bei uns “verbrüderten” sich die türkischen Fans nach dem Spiel mit den deutschen Fans, die hauptsächlich in einer großen Party organisiert waren.

Ich hoffe, dass auch bei umgekehrten Vorzeichen (Türkei besiegt Deutschland) die Lage derart positiv geblieben wäre.

Einige unverbesserliche Hooligans wird es immer geben, und das auf allen Seiten. Kein Land kann sich vor gewaltbereiten Fussballfans sicher fühlen.

Spiel Türkei - Deutschland

Na, das war ja wohl was… Nachdem die Ösels erst unseren und ihren eigenen Trainer für dieses und ein anderes Spiel auf die Tribüne verbannt hatten, da musste heute noch der totale TV-Boykott kommen. Wie tief will man denn noch sinken?

Ich sage nur, ein Hoch auf die Schweizer Eidgenossen, die gute Verlierer und gute TV-Lieferanten sind.

Milch wird zum Luxusprodukt

Da schaue ich mir nach einigen Tagen doch mal den Quittungs-Bon des letzten Einkaufs an. Der Einkauf war nicht unmöglich hoch ausgefallen,a uch wenn es nicht beim Billig-Discounter war. Aber ein paar Sachen bekommt man halt nur bei den größeren Discountern.

Ich sehe eine Rechnungsposition mit 5,56 Euro und muss schlucken. Das ist meine -L-Milch, ich brauche laktosefreie Milch. Das sind sage und schreibe 1,39 Euro für einen Liter dieser Milch, für vier Liter hat man über umgerechnet 10 D-Mark bezahlt.

Nun ist die laktosefreie Milch etwas teuerer als H-Milch oder frische Milch, aber vor einiger Zeit hat man dafür noch unter einem Euro bezahlt. Wer steckt sich diese 40 Prozent ein?

Wenn es die Bauern wären, OK, aber es sind Geldgeier, die uns weissmachen wollen, Milch würde an Asiaten in großen Mengen verkauft werden.

Ich werde jedenfalls den Milchhahn bei uns zudrehen (wenigstens für mich) und demnächst meinen Kaffee nur noch mit kaltem Wasser kühlen und pflanzlichen Kaffeweisser verwenden.

Sollen diese Arschlöcher in ihrer Milch ertrinken!

Deutsche Autofahrer werden immern schwächer

Deutsche Autofahrer leiden nach einer Studie des Furza-Instituts an chronischer Schwächung aus unbekannten Gründen. Diese Schwächung geht bei 50 bis 80 Prozent der Autofahrer so weit, dass die Finger in bestimmten Situationen nicht mehr bewegt werden können. Dadurch wird das Bedienen von ergonomisch angebrachten Schaltern und Hebeln nahezu unmöglich. Sichtbar wird diese Muskelschwäche durch Fahrzeuge, deren Fahrtrichtungs-Anzeiger nie erleuchtet werden. Der Fahrer hat eben die 0.0000001 Kalorien nicht mehr übrig, um den Finger zu bewegen.

Sehr häufig wird der unbeleuchtete Fahrspurwechsel aber mit einem beherzten Griff des ganzen Arms zum Schalthebel und kräftigem Tritt auf den Beschleunigungs-Aktivator, auch Gaspedal genannt, vollendet.
Diese Energieaufwendung lässt noch hoffen, dass demnächst auch für die Finger wieder mehr Energie übrig ist.

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